HYPERWELT_2.0 futuristisch sozial – ästhetisch ökonomisch – liberal antiideologisch

StattEntwicklung

Liebes Oldenburg,

es ist uns eine Freude, bald 170 Plakate über die Stadt an Littfaßsäulen verteilt zu wissen! StattEntwicklung geht damit in die Phase der Präsentation über, nachdem bereits erste Workshops mit einer Sprachlernklasse stattgefunden haben. Paula Schumm und Lennart Eichbaum haben zusammen mit Verena van der Ven eine Einführung in Verfahren kameraloser Fotografie, Stadt- und Politikgeschichte Oldenburgs gegeben: der ehemalige Nazibunker wurde zu einem Ort, an dem yezidische Flüchtlinge „entartete Kunst“ für die kommende Ausstellung schufen. Ein weiterer Workshop mit jüngeren Teilnehmer_innen steht an. Die Photogramme, Chemiegramme und Scanner-Experimente können im Rahmen der Ausstellung betrachtet werden:

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